#1 Der ClubShare Podcast: Maximilian Gregorius (RWO) aus dem Trainingslager

Shownotes

Folge 1: Maximilian Gregorius (Geschäftsführer Rot-Weiß Oberhausen) Hosts: Stefan & Maxi (ClubShare) Ort/Setting: Zugeschaltet aus dem Trainingslager in der Türkei

In der ersten Folge des ClubShare Podcasts ist Maximilian Gregorius, Geschäftsführer von Rot-Weiß Oberhausen, zu Gast – live zugeschaltet aus dem Trainingslager. Wir sprechen darüber, wie man Trainingslager organisatorisch sauber aufsetzt, warum viele Entscheidungen im Verein intern riesig sind, obwohl sie nach außen kaum sichtbar wirken, und wie Sponsoring gelingt, ohne dass alles von „großen Paketen“ abhängt.

Ein Gespräch über Zusammenarbeit, Vertrauen, niedrige Einstiegshürden für Partner – und warum Vereinsdigitalisierung nur dann funktioniert, wenn sie den Alltag wirklich einfacher macht.

Das erwartet dich in dieser Episode

  • Trainingslager als Orga-Projekt: Was im Hintergrund alles zusammenlaufen muss
  • Führung im Verein: Entscheidungen, die Menschen betreffen – nicht Schlagzeilen
  • Zusammenarbeit & Fanszene: Wie Vertrauen entsteht und Kommunikation gelingt
  • Sponsoring-Praxis: Niedrige Einstiegshürden, Partnerschaften aufbauen, aktivieren statt nur „Logo“
  • Digitalisierung im Verein: Warum Tools allein nichts lösen – und was wirklich hilft
  • Plus: „Drei schnelle“ zum Abschluss

Markante Zitate

  • „Ich treffe Entscheidungen für Menschen – nicht für Schlagzeilen.“
  • „Niedrige Einstiegshürden geben uns Zeit, Vertrauen aufzubauen.“

Links & Infos

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Transkript anzeigen

00:00:06: Anpfiff zum ClubShare Podcast.

00:00:08: Eure Gastgeber, Stefan und Maxi von ClubShare, sprechen hiermit Menschen, die Vereine wirklich bewegen.

00:00:15: In jeder Folge gibt's einen Gast, der echte Erfahrungen teilt und konkrete Insights mitbringt.

00:00:21: Freut euch auf die heutige Folge.

00:00:23: Viel Spaß beim Zuhören.

00:00:25: Hi, ich bin Stefan.

00:00:27: Ich sitze hier gemeinsam, Maxi und wir sind von ClubShare, einem Tool für Sportvereine.

00:00:31: Da das unser erster Podcast ist, wollen auch wir beide uns kurz vorstellen, bevor wir unseren Gast begrüßen.

00:00:36: Hi zusammen, ich bin Maxi.

00:00:37: Ich bin neunzwanzig Jahre alt, wohne am Schönen Niederrhein und bin neben Stefan einer von vier Geschäftsführern bei Club Share.

00:00:44: Ich bin erst relativ spät in das gesamte Vereinsleben eingestiegen.

00:00:48: Klar, ich habe schon immer Fußball gespielt, seit ich denken kann eigentlich und auch immer im Verein.

00:00:52: Aber so einen richtigen Blick hinter die Kulissen habe ich im Prinzip erst durch meine Arbeit mit Club Share bekommen.

00:00:58: Und seitdem vergeht im Endeffekt auch keinen Tag mehr, ohne dass ich mich damit beschäftige, wie wir mit Klapsche insbesondere die Öffentlichkeitsarbeit und auch das Marketing für Vereine verbessern können.

00:01:07: Und das ist im Prinzip auch eine gute Überleitung für diesen Podcast, denn hiermit wollen wir euch immer wieder Einblicke auch hinter die Kulissen von Vereinen geben und einfach die Erfahrungen, die dann auch andere Personen schon sammeln konnten mit euch teilen.

00:01:20: Danke Maxi, ganz kurz zu mir.

00:01:22: Ich habe mit dreizehn Jahren bereits angefangen, die Öffentlichkeitsarbeit bei meinem Heimatverein in Bocholt zu übernehmen.

00:01:28: Mein Vater war damals Jugendleiter

00:01:29: und das

00:01:30: war dann irgendwie naheliegend mit Webseiten, Social Media und vielen anderen kleinen Themen, die dann irgendwie so anfangen können.

00:01:37: Anschließend habe ich das Gleiche noch beim ersten FC Bocholt, die heute in der Regionalliga West spielen, über viele Jahre betreut.

00:01:43: Ich habe dann auch direkt die Chance genutzt und meine Mastertheis über das Thema Marketing und Sponsoring in Sportvereinen geschrieben.

00:01:49: Heute bin ich selbstständig mit dem Unternehmen Sceon Digital

00:01:52: und Club Share.

00:01:54: Aber das soll es erst mal zu uns gewesen sein, heute nehmen wir euch mit ins Trainingslager von

00:01:58: Rotweiß Oberhausen,

00:01:59: Sonnenfokus und ein Blick hinter die Kulisten eines Traditionsfeins.

00:02:08: Unser Gast ist heute Maximilian Gregorius, Geschäftsführer von Rotweiß Oberhausen, zugeschaltet aus dem Trainingslager in der Türkei.

00:02:14: Max, stark, dass du dabei bist.

00:02:17: Wo erwischen wir dich gerade?

00:02:19: Ja, äh... Hallo ihr beide, wir sind in der Türkei, wir sind im Trainingslager.

00:02:25: Wir haben jetzt kurz vor elf Uhr türkischer Zeit.

00:02:27: Das heißt, die Jungs kommen jetzt gleich von ihrer letzten Einheit wieder.

00:02:32: Wir werden heute das letzte Mal auf dem Platz trainiert haben, weil heute Nachmittag, fünfzehn Uhr türkischer Zeit, dann das abschließte Testspiel hier stattfindet, testen gegen den regionaligesten aus dem Nordosten, den FSV Lukkenwalde.

00:02:45: Und dann ist morgen noch eine kurze Einheit im Kraftraum geplant und dann ist die Woche leider schon wieder rum und dann geht es wieder Richtung Deutschland.

00:02:54: Nicht schlecht, also den größten Teil schon geschafft.

00:02:58: Ja, absolut, also ich bin mir wieder erstaunt.

00:03:01: Ich weiß nicht, ob es den Spielern so geht, aber für uns aus dem Orga-Team, also die Woche, die geht da wie im Flug definitiv vorbei.

00:03:09: Du hast gerade schon so ein bisschen angerissen, wie der Tag bei euch aussieht, aber jetzt mal aus deiner Perspektive gesprochen.

00:03:14: Wie sieht für dich so ein typischer Tag im Trainingslager endlich aus?

00:03:17: Was sind so deine Aufgaben, deine To-dos?

00:03:20: Eigentlich eine gute Frage, weil ich behaupten würde, so typischen Tag den gibt es gar nicht.

00:03:27: Tag bei mir ist grundsätzlich halt sehr, sehr lang.

00:03:30: Also, fünfzehn, sechzehn Stunden am Tag ist da keine Seltenheit im Trainingslager, weil er meistens früh damit beginnt nach dem Aufwachen.

00:03:37: Ja, man soll es eigentlich nicht machen, aber der erste Blick geht da meistens direkt aufs Handy.

00:03:42: Gibt sie ersten Rückfragen, muss irgendwas angepasst werden, hat sich das Hotel gemeldet oder die Agentur, die das Trainingslager hier verantwortet.

00:03:51: Tagsüber bin ich mal austauscht mit dem Trainer-Team, mit dem Staff.

00:03:54: Schau, dass einfach die Rahmenbedingungen halt so stimmen.

00:03:57: Wer rett man so gegen den Abend hin eher?

00:04:00: Ja, in das Niachjustieren für den kommenden Tag geht.

00:04:03: Meistens geht es nur um kleine Feinheiten, weil ja die großen Rahmenbedingungen in der Regel immer schon feststehen.

00:04:10: Aber dazwischen, das Leben in Oberhausen steht ja nicht still.

00:04:13: Die Kollegen sind im Büro.

00:04:15: Da muss auch gearbeitet werden.

00:04:16: Die haben Rückfragen.

00:04:17: Das heißt, dazwischen, dazwischen Trainingsplatz, wo ich auch mitfahre, dann in den Einheiten, aus unserer Weise heute für euch, aber entsprechend, ja, also am Laptop sein, Mails schicken, die Kollegen, wie gesagt, haben Fragen und Telefonat führen mit Partnern sprechen, also dass das Büroleben in dem Sinne steht nicht still, sondern ist er nicht auf dem achten Arbeitstag zu beschränken, sondern er folgt eben immer in die Etappen.

00:04:46: Das Einzige Typische, was so ein Trenkslager dann vielleicht doch wirklich ausmacht, sind ja meistens die Rahmenbedingungen, die das Hotel halt vorgibt.

00:04:53: Also von dann bis zum Frühstück, von dann bis zum Mittagessen.

00:04:56: Da muss man sich halten, ansonsten geht man leer aus.

00:05:00: Also es hört sich schon durchaus anstrengender an, als wahrscheinlich der normale Alltag in Oberhaus.

00:05:06: Definitiv.

00:05:07: Also du merkst wirklich nach einer Woche auch diese Erschöpfung, ohne dass ich jetzt hier Sport getrieben habe im Hotel, so wie die Jungs.

00:05:16: Nein, also die Tage sind halt extrem lang.

00:05:19: Auch wenn alles reibungslos funktioniert, ist man ja irgendwie immer kurz unter Strom.

00:05:24: In Türkei ist es auch immer so ein bisschen... Da kann man sich nicht immer hundert Prozent darauf verlassen, dass wirklich alles genau so funktioniert, wie man das in Wochen, Monaten vorher geplant hat.

00:05:34: Deswegen ist man entsprechend da auch immer hinterher, dass die Abläufe

00:05:38: passen.

00:05:39: Aus Sicht der Geschäftsstelle gesprochen, was ist so das am meisten unterschätzeste an

00:05:43: so einem Trainingslage?

00:05:45: Also für mich persönlich ist es ganz klar so, dass drum herum, also für die Mannschaft ist Trainingslager ja, Fußball, Teambildungen, dazwischen Regenerationen, dieses ganz klar zusammen sein.

00:05:58: Es ist für die Jungs ja auch was Besonderes, eine Woche auf einem Haufen entsprechend zu sein.

00:06:04: Das kann ein ganz großer Pluspunkt ja in so einer Vorbereitung definitiv sein.

00:06:09: Und für die Geschäftsstelle, für mich und meinem Team, ist es ja nicht nur ein kleines Logistikprojekt.

00:06:14: Also diese ganzen Wochen, Monate Arbeit, Hotel, Anreise, Trainingsplätze, wir haben eine parallele Fanreise, uns bleiben knapp einhundert RWO-Fanziele in der Türkei.

00:06:26: Spontane Planänderungen, also wo Sachen, die sich ändern, die du vorher aber eigentlich so geplant hattest, angepasst werden müssen.

00:06:34: Und nach außen hin, wenn da entsprechend alles reibungslos läuft.

00:06:38: Merkt keiner, weht nicht dahinter, was klar für eine Arbeit steckt.

00:06:43: Und dann haben wir eigentlich einen ganz guten Job gemacht in dem Moment.

00:06:45: Was denn würdest du sagen, und du hast gerade schon ein paar Punkte angesprochen, so die drei wichtigsten Ziele für ein Trainingslager, also nicht nur auf sportlicher Sicht, da können vielleicht später nochmal drauf eingehen, sondern eher organisatorisch?

00:06:57: Wenn ich in ein Sport beantworten müsste, würde ich mein Telefon-Joker im Trainer kurz anrufen.

00:07:00: Ne, Spaß beiseite.

00:07:01: Also, ja, sich... Es ist eine Mischung.

00:07:05: Also ich glaube, es ist Ruhe und Verlässlichkeit, also klare Abläufe für den Sport zu schaffen, dass es wirklich keine unnötigen Störungen gibt.

00:07:17: Zweitens kurze Wege, das ist für mich und für mein Orgerteam einfach wichtig, schnelle Entscheidungen.

00:07:23: Also wissen, wen kann ich wann, in welchem Fall, wie, kontaktieren und was besprechen, damit man auch Veränderungen sofort reagieren kann.

00:07:32: Und das irgendwie zusammengefasst, ist definitiv so.

00:07:35: ein dritter Punkt und der heißt dann für mich Vertrauen.

00:07:38: Also, dass einfach jeder weiß, welche Rolle er hier hat und weiß, dass er sich aufeinander entsprechend auch verlassen kann.

00:07:45: Ja, das betrifft natürlich auch seine Mannschaft, Trainer-Team, Orga-Team, aber auch am Ende mit reisenden Fans.

00:07:53: Thema kurzfristige Kommunikation.

00:07:56: Das ist auch in diesem Woche wieder vorgekommen.

00:07:58: Ja, erst kurz, wo Busabfahrt gehört haben, dass es heute doch zu einem anderen Trainingsareal geht.

00:08:03: Was alles ja nicht Schlimmes.

00:08:04: Blöd immer nur, wenn dann einige Fans schon vorbelaufen sind und dann immer anders hinlaufen

00:08:08: müssen.

00:08:10: Aber du sprichst es gerade schon an, der kleine Anekdote aus diesem Trainingslager gibt es irgendwas, was dir aus den letzten Jahren so richtig hängen geblieben ist, wo du sagst, boah, das brauche ich nicht nochmal oder das war eine richtig schöne Geschichte.

00:08:20: Das würde ich mir für dieses Trainingslager noch wünschen, bis nächste.

00:08:25: Na, so was würde ich jetzt nicht gehen.

00:08:27: Also definitiv, man fliegt ja einfach hierhin, um wirklich ja eine perfekte Woche zu haben.

00:08:32: So, dass es natürlich schwierig ist, das so zu planen, dass man auch wirklich mit hundertprozentiger Sicherheit das hier erleben kann.

00:08:39: Ist immer so eine Sache.

00:08:41: Thema Wetter sei da natürlich benannt.

00:08:43: Du kannst Pech hier haben, dass er echt eine blöde Woche erwischt.

00:08:47: Wir hatten das im letzten Jahr, das war ein Tag.

00:08:50: Ich hatten, dann werden halt hier die Rasenplätze direkt gesperrt.

00:08:53: Und das ist dann wirklich so im Ablauf, dass das Haag dann wirklich.

00:08:56: Also wenn dann der Trainingsbetrieb hat, eben eingestellt werden musste, so ein Tag, das nervt dann wirklich auch alle.

00:09:03: Spiele vielleicht weniger, aber das Trainerteam dann definitiv.

00:09:07: Ach, kleine Anekdote aus diesem Jahr.

00:09:11: Trainerteam hatte sich im Laufe nach dem zweiten Trainingstag gewünscht, ein paar Minuten früher zum Trainingsplatz zu fahren.

00:09:17: Also haben wir organisiert, dass die Busse hier, man fährt so fünf Minuten hier zum Trainingsareal, früher kommen.

00:09:23: Ein Spieler von uns schien das jetzt als Einziger wohl nicht mitbekommen zu haben.

00:09:27: am folgenden Morgen, der dann entsprechend um die Ecke kam, unsere Busse hat sitzen sehen in den Bus gesprintet ist.

00:09:36: Da gab es schon das erste Gelächter, aber der Witz war dann Bus macht Tür zu, wir fahren an, plötzlich hinten aus den Reihen.

00:09:43: Stopp, stopp, stopp.

00:09:45: Der muss noch mal ins Zimmer.

00:09:47: Hatte der keine Trainingshose an.

00:09:48: Hatte nur so eine lange Unterziehe, so eine Thermohose an.

00:09:53: Eine Situation, irgendwie ziemlich witzig.

00:09:54: Weil was passiert natürlich dann unter großen Kindern?

00:09:58: Er wieder ins Zimmer, wieder rein, sich anzuziehen.

00:10:02: Der Busfahrer wird angewiesen, hinten die Bus-Tür zu machen, nur vorne auf.

00:10:05: Und er muss natürlich dann einmal durch den ganzen Bus laufen.

00:10:08: Kommt einem das dann eher so vor?

00:10:10: Also du hast gerade schon

00:10:11: von Kindern

00:10:11: geschworen, aber fühlt dich das dann eher an wie eine Klassenfahrt anstatt eines Trainingslagers mit eigentlich erwachsene Männern wie in diesem Fall?

00:10:18: Also ich bin mir ziemlich sicher, weil wir den anderen Spieler fragen würden, dass sie das auch so beantworten würden.

00:10:25: Ich glaube, dass es aber, also man muss das genauso positiv sehen, was eigentlich da drinsteckt.

00:10:31: Also Klassenfahrten, wenn man sich, glaube ich, selber an Klassenfahrten erinnert, dann hoffe ich, oder wünsche ich es mich nicht jedem, dass es immer so positive Erfahrungen entsprechend waren.

00:10:39: Dieses von zu Hause weg sein, irgendwie Alltag, vielleicht auch kleine Probleme, die zu Hause gerade sind.

00:10:43: Einfach mal vergessen, unter sich sein.

00:10:47: Und das sind einfach auch alles Sachen, die für die Spieler hier dann schon von entscheidender Bedeutung sein können.

00:10:52: Also wir haben jetzt ja im Winter auch noch mal auf dem Transferfenster tätig gewesen.

00:10:59: Wir haben zwar einen Spieler wieder geholt, der kein Unbekannter war, der im Sonne gegangen war, Tim Okesim aus Berlin zurückgeholt.

00:11:05: aber auch mit Tim Kron, ein Stürmer von Hansa Rostock ausgelehnt jetzt für ein halbes Jahr, der sich natürlich komplett neu eingewöhnen muss, Anschluss finden muss und da bietet sich so ein Trainingslager natürlich extrem gut an.

00:11:17: Also ich glaube besser und schneller kann man dann auch nicht in so eine Gemeinschaft reinkommen.

00:11:25: Definitiv.

00:11:25: Ich spiele auch selber Fußball bei uns.

00:11:27: Es ist jetzt kreislicher B, aber ich muss auch sagen, wir fahren natürlich jetzt nicht ins Trainingslager, aber Die Termine am Anfang vor der Saison sind so unfassbar wichtig, wo man erstmal zusammen reinkommt, man schnuppert sich ein bisschen an, man findet sich, klar, das Team ist in der Kreise ja noch mal ein bisschen länger wahrscheinlich bestehend als jetzt in der Regionalliga, aber das ist immer, finde ich, sehr unterschätzt, diese Termine, wo man wirklich zusammen wächst außerhalb des Trainingsplatzes.

00:11:51: Aber du hattest gerade schon ein bisschen darauf eingegangen, dass es natürlich sportliche Anforderungen gibt, aber auch organisatorische Anforderungen von euch in der Geschäftsstelle, kommt ihr euch da oft in die Quere, wenn ihr sagt, der Trainer möchte heute spontan um neun Uhr starten, ihr habt aber irgendwelche Pressetermine eigentlich für neun und dreißig geplant.

00:12:11: Gibt es da so Konflikte in den zwei verschiedenen Bereichen bei euch eigentlich?

00:12:18: Also würde ich eigentlich mit einem klaren Nein beantworten, weil es auch in dem Bereich eigentlich ganz klar ist.

00:12:26: dass der Sport eigentlich immer vorgeht.

00:12:28: Also selbst wenn dann Sachen entsprechend oder wenn jetzt in dem Beispiel, wenn es ein Interview Termine geben soll, sie können eh nicht stattfinden, wenn der Sport anders trainiert, also nicht zur Verfügung steht, das sage ich jetzt mal.

00:12:39: Also das Schöne ist ja auch da, also wir haben ja auch Presse, die dann mir hier mitfliegt und hier vor Ort ist.

00:12:46: Das heißt, Hier ist ja keiner, der jetzt auf die Uhr schaut, aber ich bin ja in zehn Minuten irgendwie wieder weg und am nächsten Termin, sondern dass man diese Termine eigentlich ganz gut und auch alles verlegen kann, weil ja alle mit der nötigen oder sollten mit der nötigen Ruhe und Gelassenheit dann auch hier sein, dass man da sich nicht drüber ärgert, wenn es da Verschiebungen

00:13:07: gibt.

00:13:08: Abschließend zum Trainingslager noch eine Frage.

00:13:11: Wie bildet ihr die Kommunikation eigentlich ab?

00:13:13: Also habt ihr Leute aus der Medienteam mit dabei?

00:13:15: Und was macht ihr oder welche Gedanken

00:13:17: habt ihr euch

00:13:18: gemacht, um die Fans in Deutschland auf die Reise in Ducal mitzunehmen?

00:13:22: Also grundsätzlich ist die Kommunikation im Trainingslager schon geplant aus Deutschland heraus, dass wir uns natürlich im Vorfeld schon überlegen, weil natürlich Rahmenbedingungen feststehen.

00:13:33: Wir wissen, wann wir trainieren, wir wissen in der Regel, wann ein Testspiel ist und so weiter.

00:13:39: Ich glaube, dass da auf alle Fälle die Basics, die entscheidenden Kommunikationstool sind, damit meine ich, dass du die Fans halt immer da mitnehmen solltest, wo sie halt nicht dabei sein können in dem Moment in der Regel.

00:13:52: Das ist die Anreise, das ist von Trainingseinheiten heraus ausgenommen, natürlich die, die jetzt auf Leiche vor Ort mitgeflogen sind.

00:14:00: Das sind natürlich die ganz normale Kommunikationswege, die du am Spieltag auch machst, aber am Testspiel entsprechend auch abbildest.

00:14:08: Und dann versuchst du halt, in dem Alltag der Spieler Anekdoten zu finden, Kleinigkeiten zu finden, die du dann im Jahr nach draußen auch kommunizieren

00:14:18: kannst.

00:14:20: Wie seid ihr da eigentlich vom Team aufgestellt?

00:14:21: mit wie vielen Leuten seid ihr jetzt hingeflohen und wie viele von eurem Team sind jetzt tatsächlich noch in Oberhausen?

00:14:27: Also wir sind ja in Summe, thirty-six Personen hier, vierundzwanzig Spieler, fünf Trainer, zwei Physiotherapeuten.

00:14:36: Zwei aus dem Orga-Team, sprich Zeugwart Material und so.

00:14:43: Meine Person.

00:14:45: Und ich habe eben noch zwei Mitarbeiter mit, die halt den ganzen Thema Kommunikation

00:14:50: hier abbilden.

00:14:51: Max, wir haben jetzt ein bisschen über das Trainingslage gesprochen, aber was wir noch gar nicht erfahren haben, ist, wie bist du eigentlich bei RWO gelandet?

00:14:58: Und was ist so dein Werdegang davor eigentlich gewesen?

00:15:02: Mein Weg zur RWO war alles andere als geplant.

00:15:06: Ich sage immer gerne, ich spreche mal ganz gerne von meinem ersten Leben davor.

00:15:09: Also ich habe eigentlich Grundschullehramt mal studiert und habe nach dem ersten Staatsexamen, ja, ich war noch in Jahrgang, Duisburg Essen studiert, der letzte Vor-Bachelor-Master, also nach dem ersten Staatsexamen, heute Bachelor, einfach für mich gemerkt, aus verschiedenen Faktoren, habe schon früh in der Schule damals gearbeitet, parallel zum Studium.

00:15:29: dass es nicht das ist, was ich mir wie vorgestellt habe.

00:15:31: Ich komme aus einer leeren Familie, da war das vielleicht wie naheliegend, das zu machen.

00:15:34: Ich habe aber, wie gesagt, Tage für mich gemerkt.

00:15:37: Nee, das will ich nicht weitermachen.

00:15:39: Hab sehr ... Ja, mein Eltern waren nicht ganz so glücklich, dass man damals in den Scheinungen getroffen hat.

00:15:44: Ich brech diese Studium ab.

00:15:46: So, und dann kam natürlich eine Phase, wo man halt sich überlegt hat, was will ich denn eigentlich machen.

00:15:53: Und in dieser Phase, jetzt kommt der Turn zur RWO, Das war das Jahr, das war das Jahr, das war das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr, das Jahr Hatte mich damals entsprechend auch immer schon sehr, sehr interessiert.

00:16:28: Und ich fand es sehr spannend, vielleicht darüber den Weg in den Bereich entsprechend zu suchen.

00:16:33: Hab mich damals einfach irgendwie auf Blöd beworben, eingeladen worden und ben genommen worden.

00:16:41: Hab über den Weg damals Christian Straßburger kennengelernt, heute ja Sky und auch Magenta Sport Fußball-Kommentator.

00:16:49: Also sein Wunsch, damals immer Fußballkommentator zu werden, auch definitiv erreicht.

00:16:55: Ja, wir beide haben gemeinsam damals einfach angefangen, Vereinskommunikation zu betreiben.

00:17:00: Der Verein war zu dem Zeitpunkt nicht top aufgestellt.

00:17:04: Wir beide eigentlich das Thema an, ging sehr unerfahren.

00:17:08: Aber wir haben sehr viel Vertrauen bekommen und durften uns halt eben wirklich ausprobieren.

00:17:13: Also wir haben damals den ersten Social Media Account des Vereins auf Facebook aufgemacht.

00:17:20: Wir haben damals mit AnnaDocTV einen Magazin von Wart produziert, wo wir halt so eine Art News-Nachrichtsendung, so kleine Eclipse produziert haben, die dann anmoderiert wurden vorher.

00:17:33: Ja, man kann auf YouTube auch noch Beispiele finden und nein, sie sind mir doch ein bisschen peinlich noch.

00:17:41: Ja, also das war der Weg.

00:17:43: Dann habe ich entsprechend über dieses Ehrenamt damals den Agenturschef der Agentur-Contact kennengelernt.

00:17:50: RBO war damals noch Kunde bei der Agentur und er hat mir damals dann die Möglichkeit aufgezeigt, in seine Agentur zu kommen.

00:18:01: Hab dann da dreieinhalb Jahre in der Marketing- und Werbeagentur gearbeitet, mich da weitergebildet.

00:18:06: Da haben wir einen Weg genau in den Bereich, den er dann spürbar sehr viel Spaß gemacht hat.

00:18:12: gesucht, weitergehend aber auf viel Sportmarketing entsprechend gemacht.

00:18:16: Und ja, dann kommt das Jahr two-tosendsechzehn.

00:18:21: Und man kennt sich ja bei RWO untereinander.

00:18:24: Ich meine, der Verein war auch damals personell nur wesentlich weniger aufgestellt als heute.

00:18:29: Das heißt, mein Vorgänger, wie man sagen könnte, ja, ruft mich eines Tages, ich weiß nicht, wann es war, ruft er mich an und sagt Max.

00:18:40: Ich werde dem Vorschnitt heute mitteilen, dass ich Ende Dezember den Verein verlassen werde.

00:18:46: Ich könnte mich nicht sehr gut vorstellen in dieser Position.

00:18:49: Denkt mal drüber nach, ob du da Bock drauf hast.

00:18:52: Und wenn du Bock drauf hast, dann ruf doch einfach mal Hayo Sommers, den damaligen Vorschnittsvorsitzenden an.

00:18:59: Ja, also Max sich das überlegt, den Anruf... Kurzfristig danach, Tage danach entsprechend getätigt.

00:19:07: Und dann ging alles relativ schnell.

00:19:09: Treffen mit dem Vorstand.

00:19:11: Man kannte sich halt durch dieses Ehrenamt eh schon so ein bisschen.

00:19:14: Man hätte sich besser kennen.

00:19:15: Die lernten mich als potenziellen Arbeitnehmer entsprechend kennen.

00:19:21: Und zum ersten Dezember, im Jahr zwei Jahrzehnte, habe ich ihn hauptamtlich bei AWO angefangen.

00:19:27: Damals dann hauptsächlich für Sponsoring und Marketing erstmal verantwortlich.

00:19:31: Geschäftsstelle war auch noch relativ klein.

00:19:33: Und in den Jahren ist das entsprechend einfach gewachsen.

00:19:36: Mittlerweile sind wir halt zwölf Mitarbeiter, Hauptamtlicher auf der Geschäftsstelle.

00:19:41: Und seit Januar, twenty-fünf bin ich dann entsprechend auch Geschäftsführer geworden von Rot-Weiß-Oberhausen.

00:19:49: Und im Dezember letzten Jahres habe ich dann mein neunjähriges als Hauptamtlicher feiern dürfen.

00:19:57: Und bin ja, wenn man jetzt mitgezählt hat, insgesamt schon in meiner vierzehnten Saison bei RW.

00:20:04: Und du hast nun mal jetzt, würde ich sagen, von Ehrenamtler bis jetzt Geschäftsführer ja so ziemlich alles durchlaufen, was bei RWO geht.

00:20:14: Gibt es große Unterschiede, wo du sagst, das war dein Eindruck vielleicht während der ehrenamtlichen Tätigkeit und der Eindruck hat sich jetzt ein bisschen anders entwickelt, seitdem du Geschäftsführer bist, wo sind so die größten Unterschiede, die du selber im Eindruck vom Verein hast?

00:20:30: Man musste halt wissen, ich bin Oberhausener, ich bin in Oberhausen geboren und also RwO gab es in meiner Zeit einfach immer schon, vor allem natürlich vor der auch vor der Ehrenamtlichkeit einfach als Fan.

00:20:43: Also

00:20:44: ich habe viele Momente auch mit dem Verein schon damals mitgemacht, die bis heute noch Erinnerungen habe.

00:20:49: Unvergessen, das war ein Acht-Aufstiegspiel bei Union Berlin.

00:20:53: Das ist die Phase, bevor es dann nach wieder runter geht aus der zweiten Liga.

00:20:57: Mit meinem Vater damals dieses Spiel in der alten Försterei, auch mit Anekdoten gespickt, das vergisst man halt irgendwie nicht so.

00:21:04: Und da war immer eine gewisse emotionale Nähe, die es natürlich auch dann einfach gemacht haben, gewisse Schritte dann entsprechend zu gehen.

00:21:12: Natürlich ändert sich der Blick auf verschiedenste Dinge, aber das ist gar nicht irgendwo negativ behaftet, sondern ganz klar.

00:21:21: Das macht mir, würde ich aus heutiger Sicht sogar sagen, mein Leben eigentlich einfacher, weil ich sehr genau weiß, warum ein Fan manchmal auch reagiert, weil er halt Fan ist, weil er eine ganz andere Sicht auf die Dinge hat, als ich sie am Ende haben muss, weil dieses Fan sein verlierst du ja nicht.

00:21:37: Also das Stück weit geht das sicherlich irgendwo zurück, weil der Fußball natürlich auch Geschichten hat und Seiten hat, die nicht immer ganz so schön sind.

00:21:46: Aber im Großen und Ganzen hilft es mir da entsprechend auf meinem Weg, auch glaube ich, die richtigen Entscheidungen zu treffen, weil ich entsprechend diese ganzen Eindrücke von Fan über Ehrenamtler zu meiner Hauptamtlichkeit nie vergessen habe.

00:22:02: Aber es ist ein wichtiger Punkt, den du ansprichst, dass das extrem hilfreich wahrscheinlich ist, auch den Verein schon vor deiner Tätigkeit dazu kennen und so ein bisschen zu wissen, okay, so ticken die Leute da, weil ich persönlich hab mal zwei Jahre beim ersten FC Köln gearbeitet und ich hatte vorher überhaupt nichts mit Köln am Hut.

00:22:18: Und ich war so schockiert teilweise wie die Fans, wir waren irgendwie Platz sieben damals oder so, und ich dachte, okay, heile, heile Welt, aber irgendwie ... Es sind dann die Ansprüche bei den Fans dann doch wieder was ganz anderes gewesen und ich konnte das überhaupt nicht nachvollziehen, weil ich dachte, ihr müsst doch jetzt alle so zufrieden sein, aber es ist einfach die Kultur, wenn der Kölner gut performt, dann ist auch die Erwartungshaltung bei allen Fans direkt okay.

00:22:43: Europa liegt, das müssen wir dieses Jahr schaffen.

00:22:45: Und deswegen hätte es da wahrscheinlich auch geholfen, wenn ich einfach gewusst hätte, okay, das ist einfach so die Mentalität der Fans, des Vereins, der Stadt, der Kultur, dem ganzen Drum und Drum.

00:22:55: Aber deswegen wahrscheinlich für dich enorm hilfreich gewesen.

00:22:59: Du sprichst ja was ganz Wichtiges an.

00:23:01: Also dieser Weg zwischen Anspruch und Wirklichkeit, der ist halt eben bei Traditionsvereinen, auch nur vom FC sprichst, auch bei uns Level natürlich irgendwo kleiner aufgrund der Liegenzügehörigkeit, aber der ist ja kein anderer.

00:23:19: Aus Tradition heraus erwächst einfach natürlich ein Gestern Anspruch und auch eine Erwartungshaltung und die ist halt eben einfach eine andere.

00:23:27: als den Verein, die entsprechend nicht auf diese Bieter zurückgucken können.

00:23:30: Darum sage ich beispielsweise halt auch immer gerade bei neuen Mitarbeitern, du kannst ja nicht erwarten und logischerweise auch nicht verlangen, dass jemand Fan ist.

00:23:38: Also wenn ich ja nur Fans von RWO einstellen würde, dann wäre die Ausbeute relativ klein, der Mitarbeiter, die zur Ausbeute hätte.

00:23:45: Aber es hilft definitiv, wenn ich auf dem Weg, auch als Mitarbeiter einfach halt, Ja, es hinbekomme, dass ich so viel Sympathie für diesen Verein entwickle, wo ich halt, nennen wir es Fan, auch werde, weil es mir einfach hilft, diese Mentalität, das Verhalten, Reaktionen wesentlich einfacher zu verstehen und damit kann ich einen wesentlich besseren Job

00:24:12: machen.

00:24:14: Du hast uns um mal noch mal auf die Arbeit oder generell auch auf die Einrichtung der Fan-Szene zu kommen, du hast uns vorab zwei Punkte genannt, die dir wichtiger sind als Ergebnisse, wie ihr miteinander arbeitet, halt genau mit Blick darauf, also eine Bindung der Fan-Szene und wie ihr den Verein für die Zukunft aufstellen wollt, Stichwort Stadion ausbauen.

00:24:31: Was heißt für dich eigentlich dann konkret miteinander arbeiten und wo merkt man das bei euch im Alltag?

00:24:36: Also grundsätzlich, wie in jeder Firma und in jedem anderen Sport-Fußballverein auch, gibt es für uns natürlich eine ganz klare Hierarchie.

00:24:45: Also ganz klar ist, es gibt einen Aufsichtsrat, es gibt einen Vorstand, es gibt mich auf der Geschäftsleitungsebene und dann Abteilungsleiter und Mitarbeiter.

00:24:54: Aber sowohl für den Vorstand als auch für mich entsprechend ganz wichtig ist, dass wir nicht von oben Englische Entscheidungen aufdiktieren, sondern was uns ganz wichtig ist, jede Meinung auf wichtige Entscheidungen mit einfließen zu lassen und das Entscheidungen immer im Team betroffen werden.

00:25:13: Jeder soll sich mitgenommen fühlen, weil die Entscheidungen, die wir treffen, treffen wir sehr häufig für sehr viele Menschen auch da draußen.

00:25:22: Thema Fans im Stadionbesuch, Thema deiner elf Kurzhosenträger auf dem Spielfeld.

00:25:29: Geht ja meistens selten so drum, Wegeskopierpapier bestellt werden soll in dem Moment.

00:25:34: Spaßbar Seite.

00:25:36: Also das ist entsprechend ganz, ganz wichtig, dass du halt immer wieder schaffst, da entsprechend alle mitzunehmen.

00:25:43: Und das heißt für mich halt eben, Gutes miteinander arbeiten.

00:25:46: Und ein Beziehung der Fan-Szene, wie schafft ihr, dass das keine Anführungsschau wird, sondern welche Gipserprinzipien, die euch zum Beispiel helfen, dass ihr ... Die Kommunikation nach außen versucht so zu gestalten, dass die Leute sich auch im Alltag bei Entscheidungen, sei es sportlich, aber auch zum Beispiel strukturell, Stadenauswohnen usw.

00:26:05: mitgenommen fühlen und das dann auch besser nachvollziehen können, weil wir sprechen... Wir haben schon öfter angesprochen, regionaler oder generell, es gibt immer mal Dinge, die nicht so funktionieren, wie man sich das gedacht hat.

00:26:15: Ein klassisches Beispiel im sporlichen Bereich ist, dass vielleicht mal irgendwann auch mal ein Trainer ausgetauscht wird.

00:26:19: Das kommt häufiger mal vor.

00:26:21: Und dann ist immer die Frage aus vereinzelt, wie gehe ich da in der Kommunikation mit um und wie kann ich das nicht in dem Sinne verkaufen, sondern wie kann ich dafür sorgen, dass Leute es nachvollziehen können und dass man jetzt eine neue Chance in einem Wechsel zum Beispiel sieht.

00:26:36: Ganz, ganz schwieriges Thema.

00:26:37: Also, ich glaube, das Patentrezept dahinter gibt es nicht.

00:26:41: Es gibt aber Wege, dass man im Vorfeld Möglichkeiten und Wege einfach sich erarbeitet.

00:26:51: Das im Fall dieser Kommunikation, die dann halt passieren muss, Thema Tränerentlassung.

00:26:56: dass halt eben daraus nicht ein bleibender Schaden entsprechend für den Verein entsteht.

00:27:02: Ein Beispiel mit Fans war, ist das bei uns entsprechend so, dass der Verein seit Jahren wirklich eine sehr, sehr gute Fanarbeit einfach leisteten, wir ein extrem engagierte Fanzene haben mit ganz, ganz vielen engagierten jungen Menschen, die sich wirklich aktiv in den Vereinsalltag integrieren möchten, die gute Ideen haben.

00:27:22: Es gibt einen Kreis von Fans, mit dem Vorstand und auch meine Person sich regelmäßig zusammensetzen, wo wir Themen besprechen, wo wir Einblicke in unsere Entscheidungsprozesse auch teilweise geben, die für uns dann auch als Multiplikatoren dahinter entsprechend auftreten, mit denen wir aber auch ganz klar gemeinsam Projekte entwickeln und Wege entsprechend gehen, die der Verein für sich vorgenommen hat.

00:27:50: Also das ist etwas, Menschen mitnehmen, sehr häufig kommunizieren, sehr gute Gespräche untereinander führen, ist halt wirklich entsprechend ganz, ganz wichtig.

00:28:00: Und wenn du dieses Vertrauen über Jahre entsprechend was aufgebaut ist und einfach auch wirklich immer wieder so ein kleines Flenslein auch weiterhin gute gehst und dann ist wenig bis keine große Angst zu befürchten.

00:28:19: dass bei entsprechender negativer Kommunikation jetzt im Grundkartenhaus einstürzt.

00:28:23: Was sind Entscheidungen?

00:28:25: Wir haben schon viele über Entscheidungsprozesse und so weiter gesprochen oder wir Entscheidungen auch entstehen können, wie ihr sie im Team miteinander, im Zweifel auch miteinander diskutiert, versucht die beste Lösung zu finden.

00:28:35: Was sind Entscheidungen, die nach außen häufig klein wirken, aber intern häufig einen riesigen Unterschied ausmachen

00:28:40: können?

00:28:43: Ja, ich glaube, viele Entscheidungen die auch ich dann am Ende zu treffen habe, die betreffen immer Menschen und selten ist irgendwie Schlagzeit.

00:28:53: Das sind immer so Beispiele.

00:28:55: Wie werden Aufgaben verteilt?

00:28:57: Welche Prioritäten setzt der Verein?

00:29:00: Wie viel Zeit nimmt man sich für Gespräche mit einzelnen Gruppen?

00:29:04: Und

00:29:05: das sieht man alles von außen natürlich nicht.

00:29:08: Aber intern macht es schon einfach einen riesigen Unterschied, weil das aus ein bisschen bezogen auf die Frage davor.

00:29:17: Also ein Vereinsumfeld ist total sensibel und vor allem viel sensibler, als man eigentlich denkt.

00:29:23: Und jeder, der das schon mal irgendwo erfahren hat, wird mir das sicherlich zustimmen.

00:29:28: Und deswegen ist es eben entsprechend da so wichtig.

00:29:31: Aber eigentlich lässt sich das gut anknüpfen, denn wir hatten ja vorhin auch schon über das Thema Tradition gesprochen und auch den Anspruch, den man dahinter hat.

00:29:40: Wie balanciierst du das mit Tradition, Anspruch und dann vor allem auch Realität?

00:29:44: Ja, indem man sich irgendwie immer wieder bewusst macht, wofür halt eben so ein Verein steht und vor allem wofür einfach dann in dem speziellen Fall ja auch hoch was Oberhausen steht.

00:29:54: Aber gleichzeitig die ehrliche Situation, am Beispiel jetzt dann einer Legalzugörigkeit in der Regionalliga West natürlich immer auch ehrlicherweise entsprechend mit umgeht und so.

00:30:07: Tradition so wichtig wie sie ist, sie gibt definitiv eine Richtung vor, also hungrig sein, den Anspruch zu haben.

00:30:15: Das motiviert uns und realitätssache ich mal setzt dann so ein bisschen den Rahmen und eine gute Balance daraus entsteht, wenn man halt von diesen ganzen Punkten halt irgendwie glaube ich nichts ausblendet.

00:30:27: Dann kommt wahrscheinlich auch, womit man dann wahrscheinlich täglich auch zu tun hat, ist dann auch das Thema Druck.

00:30:34: Weil du hast auch gerade schon gesagt, es hängen immer unfassbar viele Menschen an so einem Verein.

00:30:39: Gibt es da für dich Sachen, wie du damit umgehst, jetzt sportlich, wie wirtschaftlich?

00:30:46: Das Gute ist halt eben erstmal, alleine so von der Kultur halt, wie ich am Anfang auch schon sagte, wie wir halt miteinander umgehen.

00:30:55: gefühlt den Druck nie alleine tragen muss.

00:30:58: Denn natürlich haben wir einen vielköpfigen Vorstand, mit dem ich als Team definitiv agiere, was mir persönlich sehr, sehr wichtig einfach in dem Fall ist und der genauso ein Tagesgeschäft eingebunden ist, wie ich am Ende auch, wo klar ist, dass er das letzte Wort auch in manchen Fällen einfach hat.

00:31:16: Aber ja, diese Klarheit nimmt dann entsprechend auch einen gewissen Druck halt eben immer ab.

00:31:21: Und Im Sport ist es einfach am Ende so, dass in unserer Rollenverteilung bei Rot-Weiß Oberhausen, ich im Sport, zwar in allen Entscheidungsprozessen, wenn eingebunden bin und die eigene Meinung da natürlich auch ins Gewicht

00:31:35: fällt,

00:31:36: aber in letzter Konsequenz wären sportliche Entscheidungen dann schon von der sportlichen Leitung am Ende getroffen, weil im Endeffekt hast du ja dann diese Experten auch im Team, den du einfach dann auch in dem Moment die Kompetenz nicht aufschreiben solltest.

00:31:53: War das dann eigentlich ein großer Unterschied für dich, weil du warst natürlich am Anfang in der Position, wo du sagst, okay, gib das mal nach oben, die sollen das entscheiden.

00:32:00: Und jetzt bist du quasi oben derjenige, der entscheidet.

00:32:04: Ist das ein großer Unterschied?

00:32:05: oder ist das wahrscheinlich auch, wie du gerade schon sagst, viel Vertrauen in deine Mitarbeiter dann

00:32:10: auch?

00:32:11: Also, sagen wir mal, der Vorteil für mich ist halt eben, so wie ich halt mit RWO gewachsen bin.

00:32:18: Also, als ich hier im Jahr Jahrzehnte bei RWU anfing, gab es vier hauplamtliche Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle.

00:32:23: Einer davon war ich.

00:32:26: Das heißt, die Nähe zum Vorstand, die Nähe, sag ich jetzt mal, wo die Entschreibung wirklich getroffen war, die waren nie weit weg.

00:32:33: Deswegen konnte ich da jetzt in meiner Zeit wirklich sehr gut mitwachsen.

00:32:38: Und hab da diese Diskrepanz halt irgendwie dann für mich auch gar nicht, weil ich, ob ich mich jetzt Geschäftsführer nenne oder vorher einen anderen Titel, auf meiner Versitenkarte hatte.

00:32:49: Man war in diesem Entscheidungsprozess immer stark mit eingebunden.

00:32:52: Sprechen wir über das Thema Sponsoring.

00:32:54: Du hast im Vorfeld gesagt, ihr setzt bewusst auf niedrige Einstiegshürden, damit Unternehmen euch kennenlernen können, ohne sofort groß und langfristig einsteigen zu müssen.

00:33:03: Und da vielleicht erste Frage.

00:33:06: Wie sehen bei euch diese niedrigen Einstiegshürden aus?

00:33:10: Redeten wir hier aber kleine Pakete, Aktionen oder flexible Laufzeiten.

00:33:14: Ja, damit einfach eine Partnerschaft langfristig wirklich erfolgreich braucht, ist einfach definitiv Vertrauen.

00:33:23: Und dieses Vertrauen muss man sich in der Regel erarbeiten.

00:33:26: Und niedrige Einstückswürden führen da im Entsprechend einfach dazu, dass Partner in Anführungsstrichen keine Angst vom einem Engagement mit Rotweiß Oberhausen.

00:33:37: oder im Sport haben müssen, egal aus welchen Gründen, auch immer, welche Unsicherheiten da bestehen könnten.

00:33:43: Und diese niedrige Einschützhürde, die sich in einem niedrigen Paketpreis, niedrige Laufzeiten vielleicht eher weniger, weil auf ein Jahr sollte man sich entsprechend dann schon... Einlassen, die geben uns dann die Zeit, mit dem Partner so das Vertrauen aufzubauen, wenn man sich entsprechend noch nicht kennt, dass die Partnerschaft gestärkt wird und dass man sie dann entsprechend ausbauen kann.

00:34:11: Und das haben wir für uns eigentlich zu einem Erfolgsrezept irgendwie auch gemacht, dass wir da den besten Mehrwert für uns Thema Langfristigkeit von Partnerschaften haben.

00:34:25: Ich spreche dann wahrscheinlich oder eher unterteilt dann wahrscheinlich auch klassischerweise irgendwie in Hauptsponsoren, Premiumsponsoren, Premiumpartner etc.

00:34:33: Von wie vielen Sponsoren spricht man da bei so einem Verein wie RWO?

00:34:39: Ja, das ist ein guter Punkt.

00:34:40: Also wir haben... Vielleicht da eine kleine Aneidote davor, für die jetzt vielleicht nicht so ganz tief gerade in Kupplers Oberhausen drinstecken.

00:34:49: Also der Verein hat im Januar, wo ich Geschäftsführer wurde, auch eine kleine Veränderung, etwas größere Veränderung hinter sich mit Markus Uelich als neuen Vorstandsvorsitzenden gewonnen, lange Zeit von Hallo Sommers, fast zwanzig Jahre als Vorstandsvorsitzender, endeten an dem Tag an der Mitglied der Versammlung.

00:35:11: Und Markus hat ganz klar als oberstes Prioritätsziel den Ausbau der Partnerlandschaft für sich entsprechend auf die Fahne geschrieben.

00:35:19: Das heißt, wir sind im Januar twenty-fünf zu dem Zeitpunkt mit sechsten Achtzig Partnern gestartet und sind stand jetzt heute.

00:35:28: Ich kenne jetzt nicht die Tagesaktuelle Zahl, aber vor meinem Erflug waren wir bei über hundertzwanzig Partnern definitiv.

00:35:36: Und das zeigt einfach die Intensität, die wir gerade in diesem Thema jetzt auch in dem letzten Jahr Alle gemeinsam reingesteckt haben, ja, als auch unsere Vorgehensweise, vor allem jetzt auch mit dem gradgeschilderten, ja, sehr niederschwelligen Einstiegsmodell.

00:35:52: Das ist natürlich eine riesen Anzahl an Sponsoren.

00:35:54: Habt ihr da für euch oder wie macht ihr das, dass jeder Sponsor, der will sich natürlich auch gesehen fühlen?

00:36:01: Wie schafft ihr das, dass jeder Fein auch irgendwie sichtbar wird in der Kommunikationsform bei euch?

00:36:08: Sehr, sehr spannende Frage und eigentlich hat es grundsätzlich auch sehr schwierig.

00:36:13: Also, damit ein Partner sich gesehen fühlt, hängt natürlich immer sehr stark vor Partner selber ab.

00:36:19: Du hast natürlich Partner, die ganz klar darauf aus sind, du gib mir die, was ich haben möchte, sagen wir mal, LED-Battenerwerbung, war heimspielen.

00:36:27: dann verkaufen wir den Partner am Ende natürlich auch das.

00:36:30: Unser Ziel ist aber eigentlich halt eben immer nicht groß in Paketen zu denken, auch wenn wir, wie du gerade gesagt hast, natürlich Partner Hierarchie, Strukturen, wir haben auch feste Pakete.

00:36:41: Unser Anspruch ist aber eigentlich halt im Partner immer sehr individuell entsprechend umzugehen, also in einem Gespräch, den Partner kennenlernen, verstehen, dass er sich gesehen und verstanden fühlt.

00:36:51: und auf der Basis entsprechend dann darauf einen Weg schaffen, wie er entsprechend bei uns Sichtvariaten kann.

00:36:56: Und das schaffen wir dann in der Regel durch viele kleine Tools, ob das im Printmediumbereich ist, ob das im LED-Screens, die wir bei uns an unserer Hauptstraße, die am Stadion vorbeiführt haben, also wo wir auch Werbung machen außerhalb für den Partner, außerhalb von Spieltagen.

00:37:18: ob das die reine Präsentation am Spieltag ist, ob das die Aktivierung am Spieltag ist mit einem großen Spieltag-Sponsoring oder das Verteilen von Helfern irgendwelcher Gimmicks, die der Partner zur Verfügung stellt.

00:37:34: Das kann man so pauschal, wie gesagt, am Ende nicht beantworten, weil jeder Partner wirklich so unterschiedlich am Ende einfach ist.

00:37:41: Dann wird wahrscheinlich auch so ein bisschen meine nächste Frage obsolet, weil ich wollte fragen, was so aktiviert.

00:37:46: Und die Ideen sind die besonders gut ankommen.

00:37:48: Jetzt sagtest du grad schon, natürlich, das hängt immer von Partner zu Partner ab.

00:37:51: Aber vielleicht einfach für die Leute, die auch zuhören, das werden ja dann wahrscheinlich auch kleinere Vereine sein.

00:37:56: Und wir stehen nun mal als Klappsteher relativ häufig dann auch mit von kreislicher CBA im Austausch.

00:38:02: Und daher hat man eigentlich immer wieder, okay, Sponsoren, wie binden wir die ein?

00:38:06: Ja, okay, die kriegen ihren Logo auf der Webseite, setz it.

00:38:09: Hast du da vielleicht irgendwelche Andrehung-Tipps, was so Kleinigkeiten sind, die immer wieder gut ankommen, seit es jetzt irgendwie Stellen anzeigen, auf den Seiten zu schalten?

00:38:17: Oder ja, okay, LED-Banden ist jetzt wahrscheinlich schwierig, aber wo du sagst, okay, da sind so Kleinigkeiten, mit denen kann man die Sponsoren vielleicht nochmal ein bisschen besser präsentieren, als es einfach nur irgendwie das Logo auf Unterseite sieben auf der Webseite draufzupangen?

00:38:32: Ja, das ist natürlich schwierig, wenn man ganz ehrlich ist.

00:38:36: mit den Feinheiten von, ich sag jetzt mal, Kreisliga oder darüber den Liegen, habe ich mich jetzt in meinem Leben noch nicht so wirklich beschäftigt.

00:38:45: Ich glaube, es ist eine Mischung aus, dass der Partner so flächenmäßig wie möglich irgendwie präsentiert wird im Vereinsumfeld.

00:38:54: Also ich glaube, dass es einfacher ist, den Partner.

00:38:58: aufzuzeigen, dass er mit einem gewissen Paket in den Bereichen großflächenmäßig irgendwo im Verein, wie gesagt, auftaucht.

00:39:06: Wir haben eine kleine Sache, die wir jetzt dank unserem Hauptsponsor jetzt seit zwei Jahren nicht mehr machen, aber die bei uns im Umfeld immer sehr gut funktioniert hat.

00:39:17: Vielleicht hat das ja der eine oder andere, auch kleinere Verein, auch als Problem.

00:39:22: Das hat man definiert beispielsweise einen festen Preis, den man mit der Trikotbrust seiner ersten Mannschaft erzielen möchte.

00:39:29: Bei Rotwas Oberhausen war das halt immer ein Wert von um die hunderttausend Euro, wo wir der Meinung sind, dass die Brust entsprechend reinbringen soll.

00:39:36: Und das ist ein Wert, der in Oberhausen, ich meine, wer das Rohgebiet kennt, der weiß, was für ein Riesenheiferspecken der Rohgebietfußball ist und dass wir da Natürlich ging ganz große Player irgendwo ankämpfen.

00:39:50: Und das extrem schwierig immer war, ein Partner zu finden, der diese Sommer auf den Tisch liegt.

00:39:58: Und darum ist der Verein mit Hilfe der Werbeagentur, wo ich halt eben vor RwO auch gearbeitet hatte, irgendwann mal kreativ geworden und hat eine Treckerbrustverlosung ins Leben gerufen.

00:40:11: Also hat kleine Pakete verkauft, wo verschiedene kleine Leistungen drin waren.

00:40:16: Und am Ende, klar, durch Glück wurde dann entsprechend ein Partner gezogen, der drauf war.

00:40:22: Aber jeder Partner fühlt sich in dieser Geschichte halt mitgenommen, weil wir das halt immer gespielt haben mit Beispiel.

00:40:31: Natürlich gibt es die klassische Logodarstellung dann für den Partner, aber es gab dann verschiedene Partner-Events, wo es eine Auszaustadt gefunden hat.

00:40:38: Also für ein Partner ist ja sein Logo irgendwo haben, sicherlich auch immer richtig.

00:40:45: Aber gerade in kleineren Vereinen, wenn ich über Handwerksbetriebe nachdenke, Personal, Dienstleistungen und so weiter, da ist der Austausch.

00:40:53: Also schafft irgendwo ein Netzwerk, schafft irgendwo, wo ein Austausch einfach möglich ist, auch unter den Partnern, indem man das ein bisschen anmoderiert.

00:41:01: Und da können Partner echte Mehrwerte halt dann einfach für sich entsprechend auch generieren.

00:41:06: Und wenn dann, in unserem Fall, dann der Partner auf so einem Abend, dann noch ein RWO-Trick und mit seinem Logo.

00:41:12: auch wenn er vielleicht nicht gezogen worden ist, dann geschenkt bekommt, dann waren die immer sehr, sehr happy und sehr glücklich mitzumachen.

00:41:20: Und wir haben in vielen Jahren auch mehr als hundert Lose dann verkaufen können, also mehr Geld erzielt, wo wir geglaubt hätten, dass entsprechend die Reise für die Trikobus hingehen muss.

00:41:31: Dann haben wir, wie gesagt, mit so einer Art von Aktivierung für den Partner und für uns mit einem sehr guten, monetären Output, was soweit ja auch gehört, definitiv richtig gute Erfahrungen erzielt.

00:41:41: Ja, wer nicht wagt ja nicht gewinnen oder wie es

00:41:43: auch so schön

00:41:44: immer mal wieder heißt,

00:41:45: da habt ihr ja auf jeden Fall euch getraut und auch gewonnen.

00:41:48: Für Sponsoren ist natürlich und damit mache ich so ein bisschen die Überleitung zum nächsten Themenblock, da soll es um

00:41:52: das Thema

00:41:53: Kommunikation gehen und für Sponsoren ist die Kommunikation natürlich auch immer wichtiger oder wird auch immer wichtiger und ihr seid schon online tatsächlich sehr aktiv im Verein.

00:42:03: Welche Wege stehen da für euch im Fokus um nach außen zu kommunizieren?

00:42:06: Also wie geht ihr an das ganze Thema

00:42:08: Kommunikation heran?

00:42:10: Eigentlich so ein bisschen angeschlossen da drauf, was ich halt gerade meinte.

00:42:14: Also alles, was irgendwie Nähe schafft, wenn man das jetzt irgendwie so ein bisschen nachvollziehen kann, wie ich das meine.

00:42:19: Also das ist halt für uns relevant.

00:42:21: Für uns ist halt eben immer wichtig, egal ob halt Fan, ob Sponsor, Partner, ob die Stadt.

00:42:27: Man muss die Leute halt in seinem Verein entsprechend mitnehmen.

00:42:30: Und dafür ist jedes Tool irgendwie richtig.

00:42:34: Aber wichtig ist halt eben, dass man die Tools entsprechend auch dann auch richtig nutzt.

00:42:39: Und damit meine ich nicht, weil man damit die größten Reichweiten erzielen möchte, sondern weil man einfach dadurch, ja, ehrlich, glaube ich, in erster Linie dann entsprechend auch rüber kommt.

00:42:50: Also natürlich könnte ich mir jetzt auf Beispiel TikTok viel Geld investieren, sage ich jetzt mal in Content Creator und könnte ganz viele Hochglanz-Sachen erstellen.

00:43:01: Aber ich glaube, das würde so aktuell nicht... zu DNA einfach von Rotwas Oberhausen passen, dass das wir am Ende nicht diese Ehrlichkeit, die wir dann entsprechend einfach leben.

00:43:12: So als kleine Anekdote, wie ich auch dann nähe, zum Beispiel meine ist, auch wenn sie jetzt nicht online stattfindet.

00:43:19: Also bei uns ist zum Beispiel so, dass nach heimspielen die Mannschaft halt eben immer eine Standrunde läuft, am Zaun entlang, abklatschen, ein Foto machen, was auch immer.

00:43:29: Und das macht die Mannschaft halt eben immer.

00:43:30: Und das ist kein Zufall, was passiert und eine bewusste Entscheidung in dem Falle natürlich, der Vereinsführung, dass wir in dem Moment da einfach näher schaffen wollen, auch auf dem analogen Weg definitiv.

00:43:43: Ich glaube, das Thema Kontinuität, was du da ansprichst, ist extrem wichtig, einfach generell für kleinere Vereine, weil ich glaube, die schönste Website bringt nichts, wenn die keine Inhalte hat.

00:43:53: Also dann habe ich lieber eine nicht so schöne Website, aber kann regelmäßig Inhalte veröffentlichen, um so ein bisschen näher zu schaffen.

00:44:01: Und das ist, glaube ich, auch mal sehr, sehr unterschätzt bei vielen Vereinen.

00:44:06: Definitiv, also dank euch, das kann man an der Stelle jetzt ja auch noch mal sagen, also seit Jahrzehnteinzwanzig arbeiten wir da ja zusammen und ihr habt uns definitiv geholfen, das Thema Website, App auf ein ganz anderes Level entsprechend zu hiefen.

00:44:22: an der Stelle.

00:44:23: Wollt ihr jetzt keine Werbung machen, aber an der Stelle freie Affe, aber ein Danke an euch.

00:44:28: Okay, balsam für die Seele und so.

00:44:31: Nein, also dass wir da wirklich auf einem Top Weg sind.

00:44:35: weil Maxi, wie du es gerade sagst, das ist natürlich wichtig, eine Website lebt davon, dass natürlich Inhalte eingestellt werden, aber am Ende... Ein bisschen gar nicht böseformuliert kaschieren durch eine schöne Darstellung, durch eine Aufmachung und so weiter.

00:44:54: Das hilft natürlich einfach auch extrem.

00:44:55: Also gute Kommunikation ist ja nicht, wenn ich am Tag schaffe, zehn Artikel online zu setzen.

00:45:01: Das mag sein, weil ich vor allem wenn der ganz viel Wert drauf legt oder ganz viele Mitarbeiter hat.

00:45:05: Aber das ist am Ende gar nicht das Ziel, was man erreichen sollte, sondern Dieses Thema, vor allem, wie ich jetzt informiert habe mit Nähe und Ehrlichkeit, dann reicht auch vielleicht zwei Artikel pro Woche.

00:45:17: Wenn ich dadurch meinen Verein so dargestellt bekomme, wie ich eigentlich eben auch bin.

00:45:24: Und es muss dann ja auch noch nichtmals immer sein, die größte Reichweite zu schaffen, sondern wirklich einfach die Nähe zum Verein, weil im Verein passiert so viel und es schaffen dann doch so wenig Vereine, das dann auch wirklich nach außen hinzutransportieren.

00:45:38: Da bietet es eine Website oder welches Tool auch immer, da super Möglichkeiten.

00:45:43: Ich glaube, zu jedem Podcast gehört eine gute Kategorie und ich denke, da werden wir uns auch noch finden müssen.

00:45:48: Aber klassischerweise sind es ja immer irgendwie die großen fünf oder fünf schnelle Fragen an, aber wir machen es jetzt mal drei schnelle, locker schnell aus der Hüfte geschossen.

00:45:56: Ziel, Wachstum oder Stabilität?

00:45:59: Definitiv Stabilität, weil für mich Wachstum aus Stabilität entsteht.

00:46:05: Gut, dann letzte, wahrscheinlich bisschen fachspezifische, Bauchgefühl oder KPI.

00:46:09: Auf welcher Grundlage triffst du deine Entscheidungen?

00:46:13: In meinem Leben die beste Erfahrung mit dem Bauchgefühl gemacht.

00:46:16: Und dann passend zum aktuellen gegebenen Mal Trainingslager für Teamgefühl oder für Taktik?

00:46:23: Definitiv Ansichtssache, wenn du fragst, für mich Teamgefühl.

00:46:28: Trainer sagt wahrscheinlich was anderes, obwohl muss auch nicht immer, ne?

00:46:32: Nein, muss definitiv nicht immer.

00:46:35: Ich glaube eben, es ist genauso wichtig.

00:46:36: Also gerade unserem Trainer ist diese Zwischenmenschliche ganz, ganz wichtig, wo er sehr viel Wert drauf legt.

00:46:42: Bevor wir den Podcast beenden, haben wir noch so einzelne Abschlussrahmen für dich.

00:46:48: Wenn du einen Tipp hättest für Vereine fürs Jahr, wir sind jetzt am Anfang von im Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr zum Jahr was sie angehen könnten, angehen sollten, um sofort irgendwo eine Wirkung erzielen zu können, sei es in der Sponsorenakquise oder in anderen Bereichen auch.

00:47:02: Was ja so dein Nummer-Eins-Tipp aus den Erfahrungen, die du bisher machen kannst, den du an andere Vereine weitergeben würdest?

00:47:07: Zuhören.

00:47:08: Also wirklich zuhören.

00:47:09: Und das, ob bei Fans, ob bei Partnern, ob bei Ehrenamtlichen im Verein, weil ich die Erfahrungen selber... Seit vielen, vielen Jahren so mache, wer wirklich versteht, was so sein Umfeld einfach braucht, der kann sofort Dinge einfach verbessern.

00:47:24: Und das kann der Austausch einer Glühbirne sein, ein bisschen zu dem Anschaffen irgendeines Tools oder der Umstellung in irgendwelchen Abläufen.

00:47:32: Also zuhören ist da der Schlüssel.

00:47:35: Okay.

00:47:36: Und worauf dürfen sich die RWO-Fans letzte Frage in den nächsten Wochen freuen?

00:47:41: Unsere Fans dürfen sich definitiv auf eine Mannschaft freuen, die Ambition hat, also die ganz klar das Ziel Dritte Liga verfolgt.

00:47:50: Ein Ziel, was wir ohne Druck erreichen wollen.

00:47:54: Aber nach achtzehn Spielen stehen wir auf Platz drei mit nur drei Punkten Rückstand auf Duna Köln als Tabellenführer.

00:48:03: Und wenn wir diese Interview jetzt nicht vor sechs Monaten geführt hätten, nach diesem durchaus sehr schwierigen Saisonstart für uns, dann kann man heute durchaus mit Stolz sagen, dass wir aktuell mit elf Pflichtspielen in Folge umgeschlagen, in eine sehr erfolgreiche Rückgründe starten wollen und natürlich daran anknüpfen wollen.

00:48:26: Perfekt.

00:48:27: Vielen Dank, Max, dass du dir die Zeit genommen hast, dich hier unseren Fragen zu stellen und mal so ein bisschen einen Innenleben aus dem Verein Rudweiß Oberhausen herausgegeben hast.

00:48:35: Also es ist ja auch nicht alltäglich, dass man da mal so hinter die Kulissen schauen kann und dass man da so Perspektiven aus der ersten Linie quasi bekommt.

00:48:43: Deswegen an dieser Stelle schon mal vielen Dank

00:48:44: dafür.

00:48:46: Ja auch von meiner

00:48:47: Seite.

00:48:51: Schön reichen.

00:48:51: Schön reichen, Frau.

00:48:53: Alles gut, alles

00:48:56: gut.

00:48:56: Nein, auch von meiner Seite aus, vielen Dank.

00:48:59: Ich weiß nicht, ob das mit reinkommen muss, aber ich glaube, es war ja für uns alle jetzt das erste Mal irgendwie Podcast.

00:49:03: Und es hatte wirklich richtig Bammel, muss ich sagen.

00:49:06: Ich habe schon schlecht geschlafen, weil ich dachte, okay, können wir das überhaupt?

00:49:09: Klappt das gut?

00:49:10: Aber es war so unfassbar angenehm, mit dir jetzt hier zu sprechen.

00:49:13: Und man merkt vor allem auch, dass du ... Da auch was du erzählen kannst, weil du einfach die Erfahrungen mitbringst und irgendwie auch den ganzen Lebenslauf mitbringst von der Pieke auf, das dann vor allem selber gelernt für ich auch noch mal wichtig zu sagen.

00:49:28: Deswegen

00:49:29: echt

00:49:29: vielen, vielen Dank.

00:49:31: Und

00:49:32: die beste Spur euch einen wünschte, vielleicht spreche ich mal einfach in einem halben Jahr und vielleicht ist RWA ja dann Drittlig ist und muss sich mit ganz anderen Herausforderungen noch wieder im Alltag beschäftigen, als es vielleicht jetzt in der Regionalliga der Fall ist.

00:49:44: Also ich meine, die Hausaufgaben beginnen ja jetzt, du kriegst ja dann immer kurz vor Weihnachten, kommt dann immer die erste Mail vom DFB, also du musst halt dich melden, wer beabsichtigt, also nicht wer beantragt die Lizenz, sondern wer beabsichtigt sich die Lizenz zu stellen und so weiter.

00:50:02: Und dann beginnt jetzt Anfang Februar das Lizenzierungsverfahren und, sagen wir letztes Jahr, Ich glaube, bis auf ein einziges Jahr machen wir das grundsätzlich jedes Jahr.

00:50:12: Es ist ja dann so, dass du es halt nicht abschickst, wenn du sportlich ja dann am Ende nicht wirklich relevant bist.

00:50:19: Aber das ist halt im meisten Zeit so, dass du halt eben so weit arbeitest, dass der DFB darauf dir die Handlungsempfehlungen oder Hinweise entsprechend geben kann, weil die wiederum ja da auch helfen in der Kommunikation mit der Stadt, mit der Stadtverwaltung für gewisse Prozesse.

00:50:36: Also So ein Thema, der bei uns jetzt ja aktuell ganz groß ist, ist ja Thema Stadion-Ausbau, hat natürlich ganz viele Facetten.

00:50:43: Warum, wieso, weshalb?

00:50:45: Klar geht um Löszahlen steigern, weil wir natürlich da planen, neue Wippräume zu schaffen.

00:50:53: Du hast ganz klar das Thema Komfort im Stadion.

00:50:57: Das Stadion wird im Februar diesen Jahres einhundert Jahre alt und die Kanalkurve, wo ja die neue Tribüne hin soll.

00:51:04: Die ist halt eben auch einfach von ihren Grundbauern hundert Jahre alt.

00:51:08: Das heißt, aus Komfortsicht kriegst du kein fernes Stadion.

00:51:12: Du kriegst natürlich Leute mal hin, die das irgendwie cool finden.

00:51:15: Aber du bist halt im schlimmsten Fall achtzig Meter vom Spielfeld entfernt.

00:51:19: Du hast eine Sicht, die entschuldigt die Wortwahl scheiße ist.

00:51:22: Du hast kaum sanitären Anlagen, einfach baubedingt.

00:51:27: Du bist nicht überdacht.

00:51:29: Also es gibt eigentlich keinen wirklichen Grund.

00:51:32: Gäste-Fan bei uns einfach zu sein.

00:51:35: Und deswegen soll diese Tribüne natürlich einfach dazu beitragen, dass dieser Komfortgedanken natürlich keine Rolle spielt, sodass der Fan weiß, er wird nicht nass.

00:51:45: Er hat das, was er erwarten kann, wenn er im Profifußball unterwegs ist.

00:51:51: Es soll aber auch nicht nur eine Tribüne werden, die nur für zwanzigmal im Jahr Fußball aufgemacht wird, sondern die Planung sind halt so, dass halt eben so eine intelligente Rücken-Bebauung.

00:52:01: mit inkludiert ist, dass da so eine Tagesgastronomie mit reinkommt.

00:52:07: In Oberhausen ist es so, dass ja das Stadion zwischen Emscher und Rhein-Heine-Kanal steht und die Kanalkurve, wie der Name sagt, steht halt eben zum Rhein-Heine-Kanal.

00:52:16: Und deswegen kannst du halt eben, wenn du da

00:52:18: die

00:52:19: Außengastronomie hinbaust, sitzt du halt direkt am Wasser, das ist dann für den Oberhausen da echt schon eine schöne Sache, glaube ich.

00:52:27: Also dass man einfach auch diese Akzeptanz da wirklich gut schaffen kann, warum bei Roders Oberhausen dann vielleicht Gelder investiert werden.

00:52:35: Und das alles in allem geht natürlich auch, oder das alles hat natürlich auch einen wichtigen Gewicht und zwar Drittligertauglichkeit.

00:52:44: Also das Stadion ist dann heute, so wie es jetzt da steht, nicht Drittligertauglich.

00:52:49: Da sind so Themen wie Flutlicht, wie Rasenheizung.

00:52:52: Und solche Sachen.

00:52:53: Und das sind Sachen, die zwar gesondert vom Stadionbau gerade auch alle in in in Ausarbeitung sind und auch zeitnah dann höchstwahrscheinlich in die Umsetzung gehen.

00:53:04: Ich meine, so ein Aufstieg würde einfach natürlich helfen, gewisse Sachen da auch zu beschleunigen.

00:53:08: Machen wir uns nichts vor.

00:53:10: Ja, aber dass da einfach wirklich sehr, sehr mit Plan dran gegangen wird.

00:53:18: Und da haben wir gesagt, auch jetzt mit einem neuen Vorsitzenden.

00:53:21: Aber

00:53:21: das ist, glaube ich, generell ein Problem für viele Vereine der vierten Liga.

00:53:24: Oder dieses so ein bisschen dieses Henne-Eil-Problem.

00:53:26: Baue ich erst, kümmer ich mich erst um die infrastrukturellen Maßnahmen, um dann in die dritte Liga irgendwann aufzusteigen.

00:53:32: Oder versuche ich erst, mit Druck in die dritte Liga aufzusteigen und dann auch irgendwo Druck innerhalb der Kommunen und so weiter aufbauen zu können, um dann einen Stadenausbau vielleicht besser umsetzen zu können.

00:53:42: Es sei wahrscheinlich genau der gleiche Problemfall, vor dem auch ihr irgendwo so ein bisschen gestellt seid im Austausch mit der Stadt dann am Ende.

00:53:50: Natürlich, weil ich unterstelle mal jetzt, ob es für alle gilt, weiß ich nicht, aber für den großen Teil wird keiner alleine so ein Bauprojekt stemmen können.

00:54:01: Also wenn wir jetzt die nötigen Millionen am Konto liegen hätten, könnten wir natürlich die Entscheidung treffen, investieren wir jetzt diese fünfzwanzig, fünfdreißig Millionen Euro für die Tribüne, ja oder nein.

00:54:11: So, Spaß beiseite ist natürlich nicht auf dem Konto vorhanden.

00:54:14: Dementsprechend ist das natürlich ein kommunales Bauprojekt.

00:54:18: so sehr unsere Stadtverwaltung, Stadt Spitze wohlgesonnen ist

00:54:24: und auch

00:54:25: alle Vorteile, die ja einfach ein hochspielender Fußballverein mit sich bringt, auch gesehen wird.

00:54:31: Trotzdem darf man ja auch dann wieder unsere Gegebenheiten nicht vergessen, mit einer der höchst verschuldeten Kommunen Deutschlands.

00:54:37: Eine arbeitslose Quote, die sicherlich auch ein bisschen über den Bundeschnitt liegt.

00:54:43: Alle diese Faktoren spielen ja einfach da entsprechend auch eine Rolle.

00:54:46: Danke, dass ihr kurz da seid.

00:54:47: Dann steil in den Ausbau.

00:54:50: Ja, wird, glaube ich, irgendwann kommen.

00:54:53: Zeitnah kommt er aber entsprechend nur, wenn du wirklich auch die sportlichen Voraussetzungen dafür dann geschaffen hast.

00:54:59: Sprich, einen Aufstieg.

00:55:02: Dann drücken wir die Daumen.

00:55:03: Dafür wird es immer noch wieder ein bisschen in den Themen eingetaucht.

00:55:06: Das ist ja mal ein

00:55:06: schlimmes, weil halt interessant.

00:55:09: Genau, deswegen nochmal abschließendes Danke an dich, dass du dir die Zeit genommen hast und dich hier den Fragen gestellt hast.

00:55:16: Und natürlich später auch im Testbegingel Umwalde.

00:55:21: Ja, vielen Dank für die Einladung.

00:55:23: Hat sehr viel Spaß gemacht.

00:55:27: Ciao.

00:55:28: Das war die erste Folge des ClubChat-Podcasts.

00:55:30: Wenn dir die Folge gefallen hat, schick sie gerne weiter.

00:55:33: Ab sofort versuchen wir euch einmal pro Monat echte Einblicke hinter die Kulissen der Vereinsarbeit zu geben.

00:55:38: Wir freuen uns, wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid.

00:55:40: Vielen Dank und bis zum nächsten Mal.

00:55:41: Ciao, ciao.

00:55:52: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:55:53: Das war der Club Share Podcast.

00:55:55: Mehr zum Gast und zur Folge findet ihr in den Show Notes.

00:55:58: Eine Produktion von Club Share.

00:56:00: Bis zur nächsten Folge.

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